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Jo Achermann 2012 - Die Quadratur des Blicks 

Jo Achermann 2012

Die Quadratur des Blicks

18. März - 29. April 2012

Turbine Giswil

Finissage 29. April 2012, 17.00 Uhr

Vom 18. März bis 29. April 2012 gehört die Halle der Turbine Giswil dem international bekannten Künstler Jo Achermann aus Ob- und Nidwalden.

Jo Achermann ist ein national und international bekannter Künstler. Er stellte bereits in verschiedenen Orten in der Schweiz und im Ausland aus. Beispielsweise 2006 Kunstverein Heidelberg, 2009 Kunstmuseum Reutlingen.

Öffnungszeiten Ausstellung:
Freitag 18 – 20 Uhr
Samstag und Sonntag 11 – 17 Uhr


Infos / Führungen:
expoTURBINE, Tel. 041 660 91 18
info@kulturfenster.ch 

     

 

Begleitprogramm:


Anagramm Sprechoper "Vier Seidenjahre Zeit"
eine Veranstaltung von „luzern bucht“
Première Sprechoper: Samstag 21. April 2012, 20.30 Uhr
Weitere Aufführungen 25. / 27. / 28. April jeweils 20.30 Uhr
Sprecherinnen: Corina Schaub, Winterthur, Sara Frey, Genf
Sprecher: Geri Durrer, Sachseln,  Geri Halter, Sarnen
Echo-und Chorstimme: Marie-Kathrin Spichtig, Sarnen
Vorleser: Lukas Wallimann, Winterthur
Musik: Beat Föllmi, Hünenberg, Martin Ledergerber, Sachseln
Idee und Aufführungskonzept: Martin Wallimann, Sarnen

Bus Bahnhof - Turbine Giswil:
Bahnhof Giswil ab 19.30 und 19.50 Uhr
Turbine ab 21.40 Uhr

http://percussionatelier.com/blog
Artikel in der NZZ vom 19.4.2012

 


Vortrag: Prof. Dr. Paul Good: "Philosophie und Raum"
2. April 2012, 20.00 Uhr
Kantonsbibliothek Sarnen
18.30 Uhr vorgängige Führung mit Jo Achermann durch die Ausstellung in der Turbine Giswil


Uraufführung "Klangquadratur"
Freitag 30. März 2012, 19.00 Uhr
in der Turbine Giswil
Eine Komposition zur Ausstellung von Roland Dahinden
Musik: Alexandre Babel Percussion, Roland Dahinden Alphörner, Cyrill Lim Elektronik

 

   

 

Unikat für die Turbine Giswil - Der quadratische Durchblick, ein Unikat für die Turbine
Es gibt einige Merkmale die dem Raum der Turbinenhalle eigen sind, welche für eine architektonische Skulptur eine Herausforderung bedeuten. Es ist ein lang gezogener und hoher Licht durchfluteter Raum. Die grosse Fensteranlage macht geradezu einen gotischen, die offene Dachkonstruktion durch die Eisenträger einen filigranen aber doch lebendigen Eindruck. Durch die Trennleisten in den Fenstern überwiegen die horizontalen und vertikalen Elemente im Raum, somit ist eigentlich das Thema vorgegeben. Zudem strömt das Licht von allen Seiten in den aus Beton, Metall und Glas gestalteten Raum.

Roh gesägte 24 x 100 mm, in diversen Längen geschnittene Holzlatten sind das Ausgangsmaterial . Die 18  Skulpturen L 8 x H 4 – 7 m  schaffen kleine und grosse Innenräume. Die Skulpturen sind mit einem 10 cm Raster belegt, sodass immer geschlossene und offene Flächen entstehen, davon sind einige horizontal ausgerichtet, die Andern vertikal. Die Überscheidung der einzelnen Skulpturen ergibt ein vibrierendes Bild, indem letztendlich, durch Überlagerung der Holzebenen, im Durchblick, das Quadrat als eigentliche Form in Erscheinung tritt. Zudem lässt die ähnliche Fenster Typologie das Innen und das Aussen eins werden. Das Licht wird durch die leichte Schattenbildung beitragen, das Thema der Ausstellung zu verdichten.

Jede der 18 Skulpturen hat eine eigene Form und so in sich ihren eigenen Anspruch der Betrachtung. Durch das Begehen des Raums erlebt der Betrachter zudem sich und die räumliche Umgebung. Die einzelnen geschaffenen Innenräume lassen ihn Enge, Weite und die diversen Materialien spüren. Das roh geschnittene Holz der gesamt Installation und die filigrane Dachkonstruktion in Eisen und der Rest der Architektur, stehen miteinander im Dialog. Der Betrachter bewegt sich durch einen Raum, der durch seine eigene Bewegung immer wieder neu erfahren und erlebet wird. Es ist ein Kunstwerk welches die Hülle des Hauses und die Umgebung mit einbezieht und demzufolge ist das Werk, ein Unikat für die Turbine.

Text zur Ausstellung
Ein Team von Fachpersonen begleitet und betreut das Ausstellungsprojekt:
Prof. Dr. Magdalena Droste
Prof. Dr. Paul Good
Urs Bugmann - Kuratorische Begleitung

>PDF  Künstlerbiografie
>PDF Ausstellungen


Wegbeschreibung:

 

 

 

 

Die Ausstellung wird unterstützt von:

Kanton Obwalden
Kanton Nidwalden
Obwaldner Kantonalbank
Elektrizitätswerk Obwalden
Sarna Jubiläumsstiftung
Bildhauer Hans-von-Matt-Stiftung
Zimmerei Schreinerei Robert Eberli
Holzbautechnik Burch AG
Holzbau Kayser AG
Jörg Lienert Unternehmensberatung AG
Kulturförderung Kerns
von Ah Druck
Imhof Architekten AG
Gemeinde Giswil
Neue Obwaldner Zeitung

   

 

 

  

 
   

 

 

 

     

 

 

Herzlichen Dank für die Unterstützung:

Walter Achermann
Zimmerei Schreinerei Robert Eberli:
Röbi Eberli, Jost Barmettler, Toni Reinhard, Stefan Halter, Martin Kiser

Holzbau Kayer AG: Urs Lussi

Holzbautechnik Burch AG: Jannik Spichtig
Kevin Zumstein, Michael Erni

expoTURBINE: Carmen Kaufmann,
Adrian Hossli, Sandra Gavilanes,
Regula Camenzind, Annalies Ohnsorg

   

 

Weitere Links zu Jo Achermann:

Jo Achermann 
Galerie Marianne Grob 
kunst: Jo Achermann zu raumbezogenem Arbeiten 
Jo Achermann - Wikipedia
DRS1-Sendung -  Menschen und Horizonte - Jo Achermann
Neue Obwaldner Zeitung, 15. März 2012
Beitrag art-TV von Georg Kling
Neue Luzerner Zeitung, 21. März 2012
ROI-Newsletter
Kunstbulletin 4/2012


Übernachtungsmöglichkeiten in Obwalden:

Kulturhotel Krone Giswil   
Jugendstilhotel Paxmontana Flüeli-Ranft
Seehotel Wilerbad

 

 

Sponsoren

 

Kulturförderung Kanton Obwalden

Kulturförderung Kanton Nidwalden

Obwaldner Kantonalbank

von Ah Druck AG

art-tv.ch

 

Gönner und Freunde

 

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