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NOW 09 

 

Auswahlausstellung vom 15. November - 6. Dezember 2009

Salzmagazin, Stans

Vernissage: 14. November 2009, 17 Uhr

Öffnungszeiten: Mi und Fr 14 - 17 Uhr / Sa und So 10 - 17 Uhr


 JUDITH ALBERT

*1969, Bildende Künstlerin, lebt und arbeitet in Zürich www.judithalbert.ch
 

 
«Wolfsstunde» 2009, Video, 16:9, 3 Min, Farbe, Ton

Judith Albert beschäftigt sich in ihrer Videoarbeit mit der Thematik der Wolfsstunde, welche in Schweden als die Zeit zwischen der Nacht und der Morgenröte bezeichnet wird – jene Zeit, wenn in dunklen Birkenwäldern Geheimnisvolles geschieht. Es ist die Zeit des tiefsten Schlafes. Das Unbewusste nimmt in Träumen Gestalt an und die Schlaflosen werden in der Stunde des Wolfes von ihren Ängsten und Zweifeln verfolgt


 DONATO AMSTUTZ


*1969, lebt und arbeitet in Zürich und Paris

 

 


«Vanitas» 2008, Handstickerei auf Stoff, 30 cm x 34 cm x 4.5 cm

Mit der Photographie assoziiert der Betrachter «Sein» und augenblickliche «Wirklichkeit»,
mit der Stickerei «Werden». Photo und Stickerei zusammen aber machen in den Bildern von
Donato Amstutz «Vergänglichkeit» wahrnehmbar.

 ELIONORA AMSTUTZ

*1958, Freischaffende Gestalterin und Bildhauerin, lebt und arbeitet in Ennetbürgen
www.elionora-amstutz.ch
 

 
«Die Geschichte von Pauline B. und Karl v.H.» 2009, Collage- und Mischtechnik auf Holz, 150 cm x 300 cm (Triptychon)

Elionora Amstutz zeigt in ihrer Arbeit eine Erzählung in Collage und Mischtechnik, worin die Lebensgeschichten eines Paares dokumentiert sind, das seit 1948 ein gemeinsames
Leben gewählt hat – namentlich: Pauline B. und Karl v.H.. Ein Paar von Nebenan.Die visuelle Geschichte hat keine Zeitgrenzen. Eine Reizüberflutung ohne Anfang und Ende. Die Zeichnungen und Skizzen sind mit Bildmaterial aus unterschiedlichen Quellen ergänzt worden.

 ROMAN JOSEF BRITSCHGI

*1980, lebt und arbeitet in Wien
 

 
«Romeo & Julia» 2009, Tisch, Drahtseil, Umlenkrollen, Topf, Besteck, Teller, Glas, Schrauben, 4 m x 3 m x 1.5 m

Die Situation zeigt eine offensichtlich verrückte Ordnung und der Werktitel verweist auf ein berühmtes literarisches Liebespaar. Doch eine tragische Entzweiung gibt es nicht nur zwischen Menschen und nicht nur in Verona. Es ist ein Bruch, der selbst die alltägliche Dingwelt durchzieht. Das ausgestellte Werk exemplifiziert dieses in allen Dingen lauernde Spannungsverhältnis von Zugehörigkeit und Anziehung, von Distanz und Perspektive. (Vitus Weh).

 HEINI GUT

*1948, Kunstmaler und Objektkünstler, lebt und arbeitet in Stans
 

 
«Tafeln» 2008 bis 2009, Acryl auf Sperrholz, je 35 cm x 46 cm

Die Schrift und das Wort beschäftigen den Künstler Heini Gut seit eh und immer mehr – ungegenständlich im ersten Moment und im zweiten sinngebend, im dritten mehrdeutig. Laut Heini Gut handelt es sich dabei nicht um ein stilistisches Gebilde, sondern eher um das Objekt. Die gezeigte Arbeit ist aus einer Reihe von Tafeln persönlicher Bilder von Vorbildern und Idolen entstanden. Heini Gut übernahm nur noch den Titel und eine gewisse Farbigkeit aus deren Werken. Die anfängliche Idee war es, die Technik und das Format ebenfalls zu übernehmen, was dem Künstler wiederum zu nahe am Original erschien, und so entschied er sich für ein Einheitsformat von 35 cm x 46 cm.

 

GERTRUD GUYER WYRSCH

*1920, Bildhauerin, lebt und arbeitet in Stans und Bern

 


«Kasten» 2008, Zweistöckiges Objekt

Von Anfang an verfolgte ich zwei verschiedene Stränge künstlerischen Schaffens:
Aufstrebendes – das sind die Türme, Säulen und Stelen. In-sich-Geschlossenes – das sind die
Kugeln, Knäuel und Kästen. Aus mehreren Kästen wurden Stelen. Erst dann löste ich
die Kästen zu einzelnen Objekten auf. Diese Objekte breche ich schon lange mit Lochreihen
und Schlitzen auf. Nun sind es breite Schlitze geworden, die den Innenraum sichtbar machen.
Innen- und Aussenraum treten in einen Dialog zu einander. Nun lernte ich Schweissen,
lasse es aber von Fachleuten nach meinem genauen Holzmodell ausführen. Der Stahl erlaubt
nun gebogene Flächen, das ist wieder ein Schritt weiter in meiner Arbeit und eine
architektonische Dimension wird sichtbar.

DANIEL INFANGER

*1967, Fotograf, lebt und arbeitet in Basel
www.danielinfanger.net
   
«Sublime» 2009, C-print, 150 cm x 82.7 cm

Zwischen der Fotografie, dem Bild- und dem Tonträger – letztere beide sind heute bereits obsolete Medien – entsteht ein Dialog. Das Thema ist die Zertrümmerung der Aura, welche heute bei den digitalen Medien mit dem Signal 0 und 1 viel ausgeprägter ist als noch bei den analogen, wo der Schall magnetisch aufgezeichnet wurde. Die Bänder haben etwas Geheimnisvolles, als würden sich Bild und Ton gegenseitig vor dem definitiven Aussterben retten. Die Bänder exponieren sich in ihrer nackten Materialität. Ihre Funktion haben sie eingebüsst, stattdessen wirken sie auf einer neuen, sublimen Ebene: Sie werden zum Auferstehungsmotiv auf elfenbeinfarbenem Fond.


CHRISTIAN KATHRINER

*1974, lebt und arbeitet in Aeugstertal ZH
 
«Strahlen (Dies Irae)» 2009, Baumwolle, schwarz, ca. 14 m x 10 m x 20 m (Gebäude Aussenmasse)
Temporäre Installation für das Salzmagazin Stans Eine Installation mit Stoffbannern, welche die drei der Strasse zugewandten Fassaden des Salzmagazins besetzt. Lange schwarze Stoffbahnen gehen vom Dach und von den Fensterläden aus. Der gezielte Eingriff verwandelt das bestens gekannt geglaubte Gebäude für die Dauer der Ausstellung in eine bizarre und wundersame «Stätte der Kunst». In der Arbeit klingen rhetorische und heraldische Formen einheimischer ländlicher
Traditionen wie Prozessionen und Landsgemeindebeflaggung nach.


CHRISTOPH LANG

*1971, lebt in Zürich, arbeitet an der Hochschule Luzern
 
«SALZMAGAZIN» 2009
SALZMAGAZIN. Plakataktion im Aussenraum als Werbemassnahme für die Ausstellung
NOW 09 und 100 Plakate ohne Typografie-Überdruck als Gabe an die Ausstellungsbesucher.
Konzept und Fotografie: Christoph Lang, Typographie: Lukas Zimmermann,
Druck: Serigraphie Uldry Hinterkappelen, Plakat-Sponsoring: APG Luzern.


NIKLAUS LENHERR

*1957, lebt und arbeitet in Luzern
www.niklaus-lenherr.ch
 
«Intervention CH # 4/09» 2009, Hängende Installation, Baustellen-Absperrgitter-Netze (Peflex rot, gelb, blau, weiss und schwarz),
je 202 cm x 300 cm
Viel- und intensivfarbige Absperrgitter-Netze, die üblicherweise auf Baustellen Verwendung
finden, imaginieren in ihrer schlichten Strenge konstruktiv-konkrete, grossflächige Malerei.
Ein Rohr (300 cm) wird im Salzmagazin unterhalb eines Deckenbalkens befestigt,
daran sind fünf leuchtend bunte Gitter-Netz-Bahnen gehängt. Diese hängenden Körper, fernab
und ausserhalb der Saison und der eigentlichen Funktion bzw. des eigentlichen
Verwendungszweckes sind dennoch per se Behauptungen.


CHARLIE LUTZ

*1960, lebt und arbeitet in Sarnen
www.clu.ch
 
«Ohne Titel» 2009, Malereien, Acryl auf Baumwolle, 100 cm x 120 cm
Manchmal genügt ein verzögerter Flügelschlag eines Schmetterlings, Um den künftigen Verlauf instabiler Systeme zu ändern. Manchmal genügt ein Farbklecks, ein Bleistift- oder Pinselstrich,
Um eine Spur zu legen und eine Fläche fliessen zu lassen. Manchmal genügen ein Augenzwinkern, ein Blinzeln oder Staunen, Um in einem Bilde eine andere Ansicht aufzudecken.


BENNY MEIER

*1954 Fotograf, lebt in Beckenried
 
«Kommunikation» 2008
Fotofachvergrösserung auf Aluminium aufgezogen, 80 cm x 120 cm, Beobachtungen
Beobachtungen im Alltag. Aufgenommen im Maag-Areal in Zürich durch das alte Originalfenster einer der ehemaligen Fabrikhallen.


JOHANNA NÄF

Geboren und aufgewachsen in Stans, lebt und arbeitet in Luzern und Baar
www.johannanaef.ch

 
Sequenz «Code2009»
Je nach Betrachtungsweise der Installation Code2009 können verfremdete Strich-Codes,Zeichen oder Bildbewegungen gelesen werden. Eindrücke werden gesendet und empfangen:Es sind Assoziationen an ihre erlebten Jugendjahre in Stans. Durch die irrationale Montage an der Wand und die Verfremdung der Objekte wird die Installation zu einer Bild-Objekt-Skulptur.


JOS NÄPFLIN

*1950, lebt und arbeitet in Zürich
www.josnaepflin.ch
 
«SHIELD – M 1:10 (Egale Lage)» 2006, Wärmeschutz-Folie, Nylonfaden, 530 mm x 790 mm (Ateliersituation)
Eine goldene Schutzfolie wird mit dünnen Nylonfäden, nicht erreichbar, in den Raum gehängt. Dieses Objekt ist raumbezogen, d.h. das Folien-Format entspricht dem Massstab 1:10 des
Ausstellungsraum-Grundrisses, in dem diese Arbeit installiert wird.

   
«AFTER» 2007, Aluminium gestanzt, ø 10 mm, Kunstharzfarbe, 274-teilig, Installations-Grösse, variabel, ca. 100 cm x 45 cm
Der «Fake» spielt bei meinen Überlegungen keine Rolle. Mit den Objekten und deren Installation im Raum möchte ich Bedingungen schaffen, die Fragen aufwerfen zur Präsenz und Abwesenheit. Was ist geschehen? Wer war hier? Waren es mehrere Personen? Wer sind sie? Wo sind sie? Was war der Grund ihrer Anwesenheit?

CORINNE ODERMATT

*1985, freischaffend in den Bereichen Grafik, Illustration, Kunst, lebt und arbeitet in Stans
www.entwederodermatt.ch
 
«Crow Jane» 2009, Mischtechnik, Acryl & Textiles auf Leinwand, 136 cm x 136 cm
In Corinne Odermatts Welt wird genäht, gestickt, ausgestopft, gemalt, bedruckt
und aufgeblasen. Mal in minutiöser Handarbeit, mal in dilletantischem Tempo an der
Nähmaschine entstehen bunte Textilcollagen, seufzende Stoffviecher und aufgeblähte, sanft
atmende Plastikwesen.


RENÉ ODERMATT

*1972, lebt und arbeitet in Luzern und Kriens
http://likeyou.com/reneodermatt
www.kunst-forum.ch/reneodermatt
 
«Holzkassette» 2009, Lindenholz,
45 cm x 25 cm x 25 cm
Das Objekt ist mit der Dreischnitt-Technik der Kerbschnitzerei rundherum geformt. Wahrscheinlich liegt es an meiner ersten Ausbildung zum Holzbildhauer, dass ich eine Auswahl an Techniken zur Verfügung habe. Bei meinen Skulpturen ist die Idee die Basis und anschliessend suche ich den passenden Stil. Die vorliegende Holzschatulle ist in der Dreischnitt-Technik der Kerbschnitzerei rundherum geformt. Das Ornament zeigt sich panzerartig und verweist auf den schützenden Charakter einer Schatulle.


THAÏS ODERMATT

*1980, Video-Künstlerin, lebt und arbeitet in Luzern

CARLOS ISABEL

*1985, Video-Künstler, lebt und arbeitet in Luzern, www.caquet.es
           
«ADAM & EVA» 2009, Videoinstallation
Warum isst man vom Baum? Warum war es die Frau? Muss es die Frau sein? Muss die Frau den Mann verführen? Warum ist der Apfel eine Lust für die Augen? Machen Äpfel klug? Hat nicht Adam zuerst einen Biss genommen? Warum isst er auch? Haben sie die Augen nicht schon offen? Sie haben ja den Apfel gesehen. Ist es schlimm, wenn man sieht, dass man nackt ist? Ist Genesis nicht eine Musikgruppe?

DIETER SCHLATTER

*1958, Bildender Künstler, lebt und arbeitet in Vancouver und Kerns (OW)
www.dieter-schlatter.com
 
«Dieselman» 2009
Die Skulpturen- und Videoinstallation «DIESELMAN» ist ein Fragment eines mittlerweile ziemlich ausufernden Multimedia Projekts, bestehend aus: Malerei, Skulpturen, Film und Fotografie. Das Ganze reflektiert die Verflechtung von Natur und Technik, unsere Eingriffe in die Umwelt, die Spuren und Narben, die wir hinterlassen, und die politischen, ökonomischen und ökologischen Konflikte, die wir mit diesen Eingriffen auslösen.


CÉCILE STADELMANN-HOCHREUTENER

*1947, Bildende Künstlerin, lebt und arbeitet in Stans und Luzern
 


«Dandelions» 2009

Rauminstallation mit Löwenzahn-Samenkugeln und Videoprojektion Der Dachstock als Aufbewahrungsort. Ein Raum, der Geheimnisse birgt und der Erinnerungen weckt. Die Rauminstallation «Dandelions» verdichtet diese Atmosphäre in einer Aufreihung von Wäscheständern, gefüllt mit Samenkugeln vom vergangenen Frühling. In den Samenkugeln bleibt ein Zustand erhalten, der das Licht des Sommers in sich gespeichert hat, während im Video das Fliessen der Zeit im gleichmässigen Rhythmus von «Öffnen und Schliessen» eingefangen wird.


CARIN STUDER

*1961, Bildende Künstlerin, lebt und arbeitet in Luzern
 
«Gezeiten – herzblau» 2009, Videoprojektion auf
160 cm breite Papierbahn
Ausgangslage dieser malerischen Videoarbeit ist der Originalton des Wellenschlages der  Gezeiten. Das Kommen und Gehen, den wiederkehrenden Rhythmus der Gezeiten verbinde ich
mit Schwimmbewegungen, dem Stossen und Ziehen, dem Atmen. All meine Gedanken, Gefühle
und Erfahrungen dieser Körper, all das was kommt und geht sind Wellen. Überall ist Wasser.
Eintauchen, schwimmen, bewegen und bewegt werden, malen. Die Malerei nimmt den Rhythmus auf, ergänzt und verwischt.

MIREILLE TSCHOLITSCH

*1971, Bildende Künstlerin, lebt und arbeitet in Stans-Oberdorf
 
«Süss ist der Schatten» 2009,
Installation 3 m x 3.5 m
Es ist, als wären Massen von rosigen Federwolken vom Himmel herabgeschwebt, um sich an die Bäume zu schmiegen. Für einen Moment hüllen sie Zweige in ihren zarten Duftschleier, um  lsbald den Boden dicht zu bedecken, wie mit Schneeflocken. Süss ist der Schatten – ein der  ergänglichkeit entronnener, konservierter Augenblick – präpariert und festgepinnt.

PETER MICHAEL WEBER

*1961, wohnhaft in Kriens
 
«Platzmarkierungen» 2008 / 2009
Peter Michael Weber löst gewöhnliche Markierungen und Signale der Strasse aus ihren ursprünglichen Positionen, schneidet ihre Formen in dünngewalztes Karosserieblech, erschweisst diese doppelseitig und bläst sie hydraulisch auf. Dieser pneumatische Vorgang spannt, wölbt und krümmt das statisch geometrische Zeichen, verfremdet seine konventionelle Bedeutung und transformiert seine Botschaft in eine poetische Metapher.

ESTHER WICKI-SCHALLBERGER

*1954, wohnhaft in Kriens
 
o.T. 2009, Hinterglasmalerei, 25 cm x 19 cm
Die Hinterglasmalerei mit ihrer leichten Transparenz gibt die Sicht teilweise frei auf die darunter liegende Collage aus Fotofragmenten. Durch die Überlagerung der beiden Bildebenen ergeben sich unterschiedliche Assoziationen aus dem Tier- und Pflanzenreich und der unbelebten Natur. Gleichzeitig wird dem Betrachter die präzise Zuordnung verweigert. Das vermeintlich Erkennbare schwindet und schafft so Raum für eigene Projektionen.

PHILIPP WYRSCH

*1959, lebt in Zürich
 
«Zeiträume» 2009, Installation in situ
Auf Tapete gedruckte Bildfragmente werden den Dialog mit den architektonischen Strukturen
und Zwischenräumen des Salzmagazins aufnehmen.

ANITA ZUMBÜHL

*1975, wohnhaft in Oberdorf
 
«Esteem» 2009, In a dream I was a werewolf, My soul was filled with crystal light, In that dream my father came to me, and made me swear that I’d keep
What’s sacred to me, (Zeilen aus Werewolf, Coco Rosie)
Die textile Skulptur handelt von der Ergründung eigener Identität, Authentizität und Romantik.

ANNA-SABINA ZÜRRER

*1981, wohnhaft in Sachseln
www.annasabinazuerrer.ch
 
«Panta rhei» 2009, 3 analoge Farbfotografien à 32 cm x 23.7 cm in Schalen, 3 Infusionsflaschen mit Schläuchen, je 1L Flüssigkeit
Drei am Flohmarkt entdeckte Nidwaldner Landschaftsfotografien einer mir unbekannten Person aus Stans werden im Laufe der NOW 09 langsam aufgelöst. Eine Flüssigkeit tropft aus Infusionsflaschen auf die Bilder und bringt deren Inhalt zum Verschwinden. Nach dem Verdunsten der Lösung bilden sich auf den entleerten Fotopapieren feine Salzkristalle.

Sponsoren

 

Kulturförderung Kanton Obwalden

Kulturförderung Kanton Nidwalden

Obwaldner Kantonalbank

von Ah Druck AG

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Gönner und Freunde

 

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IAG die web-macher

Ralph Sonderegger