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Studer Burri Carin 

1961   geboren
aufgewachsen mit Zwillingsschwester und älterem Bruder in Luzern
1974   Gymnasium in Engelberg,Maturaabschluss
1982   Aufenthalt in Rom
diverse Zeichenkurse
1983   Schule für Gestaltung in Luzern
Ausbildung zur Zeichen- und Werklehrerin
1987   Geburt von Leonie
seit 1988   Zeichenlehrerin an der Stiftschule Engelberg
1990   Geburt von Maria Lisa
1993   Reise in den Norden
    Lebt mit ihrer Familie in Luzern.


Ausstellungen/Tätigkeiten

1987   SWA, Luzern
1988   SJW-Heft Illustration
1988   Twerenbold, Luzern
1989   Au Couture, L. Grüter, Luzern
1989   Hotel Pilatus Kulm, Jubiläumsausstellung
1992   Langenbacher Juwelen, Luzern
1992   Weihnachtsausstellung Talmuseum, Engelberg
1993   Lithografle-Ausstellung, Küssnacht
1993   Frauen für Frauen, Kulturpanorama Luzern
1994   Unterwaldner Kunstausstellung, Sarnen
1995   Sust, Stansstad Dopppelausstellung mit Eugen Bollin
1996   Gestaltungsforum Furka
1996   Arbeiten in der handwerklichen Druckerei Martin Wallimann
1997   Fischerhütte Benzebolz, Meggen
1997   Unterwaldner Kunstausstellung, Buochs
1998   Lithografieren mit Otto Heigold
1998   Ausstellung in der hsl Luzern
1998   Gestaltungsforum Furka


Otto Heigold über Carin Studer Burri

Otto Heigold über Carin Studer Burri, anlässlich ihrer Ausstellung in der Fischerhütte Benzeholz, Meggen, Juli 1997:
Die Malereien Carin Studers erfahre ich in vielen Schichten. Augenfällig ist für mich die grobe verletzbare Struktur der Bildträger. Sie zeigen eine Grösse, die dem Aktionsradius Künstlerin entspricht.

Darauf liegen Formen, Schriftzüge, Reliefs von Farbschichten, Farbpigment-Staub. Der gemalte Staub verbindet sich zu Flächen, die weit in die Wandflächen ausufern. Einzelne Flächen grenzen ab, andere öffnen sich oder stossen an Nachbarfelder. Die Bildtafeln reihen sich im Raum, Zeit wird spürbar. Flächen, Linien, Punkte liegen in einer individuellen Ordnung vor mir. Aber diese weist mich gleich auf die Ebene der gedanklichen Auslegeordnung, in eine weite Welt, wo der Umraum der Bilder nicht klar definiert ist. Er ist im Mikrokosmos oder Makrokosmos aber auch hier und jetzt zu finden.

Viele der Malereien vermitteln mir Gedankenverbindungen zu Nahtstellen. Sie halten Teile zusammen, bringen sie in Schwingung, vermitteln den Ausstellungsraum mit den Bildern.

Je länger ich im Raum stehe, erfahre ich leuchtende Bildflächen intensiver, direkter, tiefer aber auch körperlicher. Die Malstrukturen werden gleichsam Farbkörper, füllen den Raum.

Ich greife nach ihnen und begreife die Bilder von Carin Studer.

 

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